Schlagwort-Archiv: Befestigungstechnik

Silikon optimal glätten

Frisch gezogene Silikonfugen müssen immer irgendwie geglättet werden. Dazu verwenden manche Handwerker Hilfsmittel die nicht unbedingt dazu geeignet sind. Die Rede ist von Seifenwasser oder gar Speichel. Das Problem dabei ist, dass sich das Silikon mit den genannten Flüssigkeiten nicht unbedingt verträgt. Für dieses Problem gibt es jedoch ein geeignetes Produkt, nämlich das Gleitmittel „Joint Finish“ der Firma Soudal. Das gebrauchsfertige Mittel ist dünnflüssig, einfach zu verwenden und fördert die Aushärtung des Dichtstoffes. Für optimale Resultate sehr zu empfehlen.

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Silikon reißt bei Tür- und Fensterstöcken

Auch nach dem Einbau von Türen und Fenstern bewegen sich Materialien wie Holz, Metall oder Mauerwerk meist noch ein wenig. Wie viel hängt von verschiedenen Faktoren ab, auch von der Art des Materials. In Verbindung mit Silikon kann es so jedoch zu unschönen Rissen kommen. Das Silikon reißt, weil es nicht dehnbar genug ist. Die Firma Beko hat deshalb den Dichtstoff „Premium-Acryl“ entwickelt, einen Spezial-Dichtstoff mit 20% mehr Dehnung. Dieser ist problemlos überstreichbar und nicht korrosiv gegenüber Metall. Da Risse im Silikon bei Fenstern und Türen besonders auffallen, ist „Premium-Acryl“ in diesen Bereichen besonders zu empfehlen.

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Auf Montage hat man oft nicht den richtigen Dübel dabei

Man kann nie sicher sein, was einen auf Montage so erwartet und so fährt man am besten gut vorbereitet auf die Baustelle. Neben all den verschiedenen Werkzeugen muss man als Profi auch immer 2 Sorten von Dübeln mit einpacken, da man nie genau weiß ob man auf Beton- oder auf Ziegelmauern trifft. Um diese Situation zu vereinfachen, hat sich die Firma Fischer eine praktische Lösung einfallen lassen. Den DUOPOWER-Dübel. Dieser aktiviert je nach Baustoff, das optimale Funktionsprinzip – Spreizen oder Klappen – und das bei extra kurzer Bohrtiefe. Durch die verschiedenen Vorteile ist der Fischer DUOPOWER auch für Heimwerker bedingungslos zu empfehlen.

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Die Kabelbinderproblematik

Das Problem mit Kabelbindern ist folgendes: einmal zugezogen kriegt man sie nur mehr schwer auf. Man muss sie mit Messer oder Schere durchtrennen und riskiert dabei die Kabel zu beschädigen. Der Kabelbinder ist so nach einmaliger Verwendung unbrauchbar. Zu diesem Thema hat die Firma HellermanTyton ein interessantes Produkt in ihrem Sortiment: Kabelbinder die man jederzeit bequem lösen und wiederverwenden kann. Diese sind von -40 bis +85°C benutzbar und außerdem UV- und witterungsbeständig. Für diejenigen, die öfter Kabel neu ordnen und sich für eine umweltfreundlichere Lösung interessieren, ist diese Art von Kabelbinder sicher ein Schritt in die richtige Richtung.

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Abgenutzte Schrauben leicht entfernen

Es gibt viele Methoden einen Schraubeneinsatz komplett zu ruinieren, sei es durch vielmaliges Auf- und Zudrehen oder auch durch Verwendung des falschen Schraubenziehers. Fakt ist, dass sich am Ende die Schraube auch mit dem passenden Werkzeug nicht mehr öffnen lässt. Die Schraube ist verschlissen und dreht sich nicht mehr. Bevor man jetzt voreilige Schlüsse zieht und mit Elektrogeräten an die Sache geht, kann der „Schraubendoktor“ der Firma Beko empfohlen werden. Die Tube enthält eine zähflüssige Masse die auf den Schraubenkopf aufgetragen wird. Damit wird die Haftreibung bis zu 500% erhöht und die ausgemergelte Schraube lässt sich mit dem Schraubenzieher wieder lösen.

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Zu großes Loch gebohrt und der Dübel passt nicht mehr?

Das Problem, welches wir heute ansprechen, wird in der Überschrift schon ziemlich treffend beschrieben. Wir haben ein zu großes Loch in eine Ziegelmauer gebohrt und nun passt der vorgesehene Dübel nicht mehr. Er ist zu locker und als Konsequenz müssen wir alles wieder heraus reißen. Was nun? Die Firma Fischer hat sich zu dieser Problemstellung etwas einfallen lassen: Den Flüssigdübel. Die flüssige Masse wird dabei in das zu große Loch gespritzt. Wir warten kurz, bis sich die Spritzmasse verhärtet und so das Loch in der Ziegelmauer “repariert” ist. Nun können wir ein neues Loch bohren oder einfach direkt eine Holzschraube darin fixieren.

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Silikonfuge sauber ziehen

Es kommt leider immer noch vor, dass Hand- und Heimwerker zum Glätten einer Silikonfuge den Finger verwenden. Dieser hat zwar den Vorteil, dass man ihn meistens bei der Hand hat, aber, die Fuge wird damit auch unregelmäßig. Für dieses Problem gibt es Silikonfugenspachteln und zwar in verschiedenen Radien. So hat man für jeden Winkel und jede Ecke eine geeignete Spachtel. Das Resultat: Eine gleichmäßige, glatte Dichtstoffoberfläche und außerdem: saubere Finger.

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Tipp: Silikon ohne Rückstände entfernen

Wie manche sicher wissen ist beim Entfernen von Silikon Gründlichkeit gefragt. Man sollte schon alles ganz sauber entfernen, da sich altes Silikon mit Neuem nicht verträgt. Zuerst sollte man mit dem Messer die gröbste Struktur abtragen. Dann sind da noch kleinere Reste. Manchmal kaum sichtbar. Jetzt braucht es einen Silicon-Entferner. Diesen kann man mit dem Pinsel auf die Fläche, auf der sich alte Reste Silikon befinden oder vermutet werden, auftragen. Nach kurzer Einwirkungszeit lassen sich alle Rückstände sauber entfernen. Bei Bedarf kann jetzt neuer Silikon aufgetragen werden, mit der Sicherheit, dass dieser gut hält.

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Mit Bostik richtig kleben

Der Spezialkleber Bostik ist für viele Bereiche geeignet, weil es verschiedenste Materialien leicht aneinander klebt. Kork, Leder, Kunststoff, Gummi, Sperrholz oder Metall zu kleben ist damit kein Problem. Man muss den Kontaktkleber nur auf beiden Seiten hauchdünn auftragen und warten. Wenn die Rückenfläche des Fingers sich bei Kontakt mit dem Kleber nicht mehr klebrig anfühlt, ist es Zeit die beiden Schichten aneinanderzupressen. Nach kurzer Zeit hält das Ganze. Ganz wichtig dabei: Warten Sie bis beide Seiten mit Kleber an der Luft anständig getrocknet sind.

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„Stumpf“ kleben ist möglich

Das Thema heute ist Leim. Leim klebt Holz. Sehr gut sogar. Aber es gibt auch Grenzen für normalen Leim. Z.B. bei sehr dünnen Holzschichten. Zum Glück gibt es auch Spezialleime. So einen möchte ich heute vorstellen. Es ist ein „Faserleim“ und nur wenigen bekannt. Dabei hat er viele Vorteile. Man kann damit Holz, OSB-Platten, Spanplatten, Beton, Acryl, Keramik und Gips verkleben. Er ist im Innen- und Außenbereich anwendbar und, wenn getrocknet, auch überstreichbar, d.h. er nimmt die Farbe auf wie das verwendete Material. Es gibt ihn in 3 verschiedenen Aushärtungszeiten: 5“, 15“ und 60“. Das Ergebnis hält 6x mehr als normaler Leim. Ein Kollege von mir hat damit einen Boomerang aus Holz stumpf zusammengeleimt. Das Ergebnis hält perfekt…

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