Schlagwort-Archiv: Arbeitsschutz

Nach Montage alles sauber hinterlassen

Ein erfolgreicher Handwerker sollte immer bedacht darauf sein, einen guten Ruf bei seinen Kunden zu genießen. Dazu gehört natürlich, dass er gute Arbeit leistet, aber auch wie er im Haus des Kunden „auftritt“. Wer mit schmutzigen Arbeitsschuhen Dreck, schlimmstenfalls sogar Kratzer auf dem neuen Fußboden des Kunden hinterlässt, darf sich der üblen Nachrede nicht wundern. Dabei lässt sich das Ganze recht einfach vermeiden. Entweder man legt etwas Wellkarton über alle wichtigen Routen durch das Haus, oder man zieht sich einfach ein paar Überschuhe an. Diese kleinen Aufmerksamkeiten dem Kunden gegenüber werden allgemein sehr geschätzt und steigern den guten Ruf.

Zum Wellkarton…

Zu den Überschuhen…

Bei kleinen Verletzungen Pflaster sofort finden

Eine kleine Unachtsamkeit oder ein Ausrutscher und schon ist es passiert. Ein Schnitt in der Hand. Nichts Schlimmes, aber es verlangt nach einem Pflaster. Den Erste-Hilfe-Koffer holen, die Pflaster suchen, entpacken, Pflaster auf die Verletzung geben und das Ganze wieder verräumen, dauert manchem zu lange. Für diejenigen gibt es den Pflasterspender Quick-Fix. Dieser hängt an der Wand und Pflaster sind so für jeden sofort verfügbar. Die entpacken sich beim Herausziehen sogar von selbst! Praktisch, sauber und immer bei der Hand. Bei Bedarf gibt es für den Quick-Fix natürlich auch Nachfüllpackungen.

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Rutschgefahr vermeiden

Viele Tischler haben Spanplatten oder OSB-Platten als Boden in ihrer Firma. Diese können manchmal sehr rutschig sein. Besonders bei Treppen kann dies sehr gefährlich werden. Geschweige denn bei Arbeiten mit Kreissäge oder Fräse. Die Firma Tesa hat sich dieser Sache angenommen und bietet für dieses Problem das TESA Anti-Rutsch-Band an. Dessen Oberfläche ähnelt der von Schleifpapier und ist somit effektiv rutschfest. Außerdem ist es UV-beständig und resistent gegen Reinigungsmittel. Den Boden säubern, das Anti-Rutsch-Band draufkleben und der Arbeitsplatz ist um einiges sicherer.

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Bei kleineren Verletzungen auf der Hand…

Handwerker arbeiten viel mit ihren Händen. Durch kleinste Unachtsamkeit können jedoch auch diesen Profis Fehler unterlaufen, die zur Folge offene Wunden oder auch Klüfte haben können. Diese Verletzungen hindern zwar nicht am weiter arbeiten, sind aber trotzdem sehr lästig und müssen auf jeden Fall vor Staub und Schmutz geschützt werden. Ein Pflaster ist dabei nicht optimal, da dieses sich beim Arbeiten leicht wieder lösen kann. So greifen viele aus dieser Berufsgruppe zu einem einfachem und billigem Ersatz: dem Isolierband. Dieses hält zwar, ist aber für Wunden nicht geeignet, da der Kleber des Isolierbandes direkt auf die Wunde kommt und sich unter dem Band Feuchtigkeit und Dreck sammeln. Die Firma Beko hat zu diesem Problem eine geeignete Lösung gefunden: den Wundschnellverband. Wie ein Isolierband hält er gut (auch auf behaarten Hautpartien) und verschließt den Wundbereich sicher gegen Staub und Schmutz. So ist man vor einer Blutvergiftung sicher und kann trotzdem weiterarbeiten.

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Kaputte Handschuhe beim Arbeiten mit Chemikalien?

Wer mit Chemikalien arbeitet kennt das Problem. Man verwendet Einweghandschuhe und ärgert sich, dass diese schnell kaputt sind. Sie lösen sich bei Kontakt förmlich auf! Das ist nur logisch, denn diese sind meistens nicht dafür gemacht. Wer präzise und feinfühlige Arbeiten zu machen hat möchte jedoch auf diese Art von Handschuh nicht verzichten. Dafür gibt es jetzt den „Reflex 98Hr“. Der Latexhandschuh ist ein wenig dicker als die meisten Handschuhe dieser Art, aber trotzdem noch sehr dünn. Erhältlich ist der chemikalienbeständige Schutzhandschuh in den Größen M, L und XL.

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